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KI-Modell Schnittstelle

Verbinde Salesware mit den KI-Modellen deiner Wahl und werte deine Sage 100 ERP-Daten intelligent aus

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Salesware-x-KI-Modelle

Salesware und KI – direkt miteinander verbunden

Immer mehr Auswertungen und Analysen laufen heute über KI-Modelle wie ChatGPT, Claude oder Gemini. Mit der Salesware KI-Anbindung öffnest du Salesware für genau diese Systeme und machst deine Salesware- und Sage 100 ERP-Echtzeitdaten direkt für KI nutzbar. Über die Salesware API Connect Schnittstelle mit integrierter MCP-Anbindung verbindest du Salesware mit dem KI-Modell deiner Wahl, ganz ohne eigene Entwicklung. 

Echtzeitdaten intelligent auswerten

Stelle deiner KI gezielte Fragen zu Salesware- und Sage 100 ERP-Daten und erhalte strukturierte Auswertungen, Kennzahlen oder Reports auf Knopfdruck, statt Daten manuell zusammenzusuchen. Die KI greift dabei auf deine aktuellen Daten zu, nicht auf einen veralteten Export. Ob Umsatzentwicklung, Kundenstruktur, offene Angebote, Projekte oder Aufgaben: Du formulierst deine Frage in natürlicher Sprache, die KI liefert die Antwort und auf Wunsch gleich die passende Einordnung und Handlungsempfehlungen dazu.

Salesware-Team
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Eigene Entwicklungen und Integrationen realisieren

Über die offene Schnittstelle lassen sich auch eigene Anwendungen entwickeln oder Tools wie n8n und Make anbinden. So bindest du Salesware- und Sage 100 ERP-Daten flexibel in die Auswertungsumgebung ein, die du bereits nutzt, etwa für individuelle Dashboards, automatisierte Reports oder die Verknüpfung mit weiteren Systemen in deinem Unternehmen.

Jetzt API-Key installieren und KI-Modell verbinden

Für die Anbindung externer Anwendungen und Dienste an Salesware kann ein persönlicher API-Key verwendet werden. Der API-Key wird immer für einen bestimmten Benutzer erstellt und ermöglicht Zugriffe mit dessen Berechtigungen.
Peter-Alex

So einfach geht’s

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1. API Connect buchen

Buche Salesware API Connect als Add-on dazu. Wir schalten die Schnittstelle anschließend für deine Salesware-Instanz frei.

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2. Zugriff freigeben

Aktiviere in der Salesware Administration die Berechtigung „API verwenden“ für alle Benutzer, die die KI-Anbindung nutzen sollen.

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3. KI-Modell verbinden

Füge Salesware in deinem KI-Tool als Konnektor hinzu, melde dich mit deinen gewohnten Salesware-Zugangsdaten an und bestätige die Verbindung.

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4. Loslegen

Stelle deiner KI ab sofort Fragen zu deinen Salesware- und Sage 100 ERP-Daten und erhalte Auswertungen in Echtzeit.

Claude

Direkter Claude Konnektor

Über einen benutzerdefinierten Konnektor kann Claude direkt auf die über den Salesware MCP Server bereitgestellten Funktionen zugreifen. Die Verbindung erfolgt über die MCP-Adresse von Salesware und wird mit einem persönlichen API Key abgesichert.

5 Master Prompt Beispiele

Werte deine ERP-Daten intelligent aus, erkenne Zusammenhänge und treffe fundierte Geschäftsentscheidungen. Kopiere dazu einfach den Prompt und lasse dir direkt auf Basis deiner Sage 100 Produktivdaten einen ausführlichen Bericht erstellen.

 

1. Managementanalyse: Kundenentwicklung, Abhängigkeiten und Umsatzrisiken

Prompt:

Analysiere unsere Kunden- und Auftragsdaten aus Sicht der Geschäftsführung für die letzten 24 Monate. Untersuche dabei insbesondere Umsatzentwicklung, Bestellhäufigkeit, durchschnittlichen Auftragswert, letzte Bestellung und Veränderungen im Bestellverhalten.

Identifiziere:

  • unsere wichtigsten Kunden nach Umsatz und Bestellvolumen,
  • Kunden mit stark wachsender Geschäftsentwicklung,
  • Kunden mit deutlich rückläufigem Bestellverhalten,
  • wichtige Kunden, die ungewöhnlich lange nicht mehr bestellt haben,
  • Kunden, bei denen eine hohe Abhängigkeit unseres Gesamtgeschäfts besteht,
  • auffällige Veränderungen beim durchschnittlichen Auftragswert oder der Bestellfrequenz.

Führe zusätzlich eine ABC-Analyse der Kunden durch und untersuche, welcher Anteil des Gesamtgeschäfts auf die Top-5-, Top-10- und Top-20-Kunden entfällt.

Vergleiche jeweils die letzten 12 Monate mit den davorliegenden 12 Monaten. Berücksichtige saisonale Effekte, soweit sie aus den Daten erkennbar sind.

Gib mir anschließend:

  1. eine Management-Zusammenfassung mit maximal zehn wesentlichen Erkenntnissen,
  2. die größten Wachstumschancen,
  3. die größten erkennbaren Kundenrisiken,
  4. eine Liste der Kunden, die kurzfristig durch Vertrieb oder Geschäftsführung angesprochen werden sollten,
  5. konkrete Handlungsempfehlungen mit Priorität Hoch, Mittel oder Niedrig.

Belege jede wichtige Aussage mit konkreten Zahlen und nenne die betroffenen Kunden. Stelle keine Vermutungen als Fakten dar. Wenn für eine Analyse benötigte Informationen nicht verfügbar sind, weise darauf hin.
Gib das Ergebnis in einem interaktiven HTML Format aus.

2. Vertriebssteuerung: Angebote, Abschlussquote und verlorenes Potenzial

Prompt:

Führe eine umfassende Analyse unserer Angebote und daraus entstandenen Bestellungen durch. Betrachte mindestens die letzten 24 Monate und analysiere, wie erfolgreich wir Angebote tatsächlich in Aufträge umwandeln.

Ermittle – soweit anhand der Daten möglich:

  • Anzahl und Wert der erstellten Angebote,
  • Anzahl und Wert der daraus entstandenen Bestellungen,
  • Angebots-zu-Auftrags-Quote,
  • durchschnittliche Zeit zwischen Angebot und Bestellung,
  • Unterschiede zwischen Kunden,
  • Unterschiede nach Angebotsgröße,
  • Kunden mit vielen Angeboten, aber wenigen Bestellungen,
  • Kunden mit besonders hoher Abschlussquote,
  • große offene oder offensichtlich nicht realisierte Angebote,
  • Auffälligkeiten bei Artikeln oder Produktgruppen, die häufig angeboten, aber selten bestellt werden.

Teile die Angebote zusätzlich sinnvoll nach Größenklassen ein und prüfe, ob sich die Abschlusswahrscheinlichkeit bei kleinen, mittleren und großen Angeboten unterscheidet.

Suche anschließend nach Mustern: Welche Eigenschaften haben erfolgreiche Angebote beziehungsweise Kunden gemeinsam? Wo verlieren wir besonders viel potenziellen Umsatz?

Erstelle daraus eine Analyse für die Vertriebsleitung mit:

  • den fünf wichtigsten Erkenntnissen,
  • den zehn größten aktuell erkennbaren Vertriebschancen,
  • den zehn größten verlorenen beziehungsweise gefährdeten Umsatzpotenzialen,
  • Kunden, bei denen ein gezieltes Angebots-Follow-up sinnvoll erscheint,
  • konkreten Empfehlungen zur Verbesserung der Abschlussquote.

Quantifiziere das Potenzial möglichst in Euro. Unterscheide klar zwischen tatsächlich vorhandenen Daten und von dir daraus abgeleiteten Hypothesen.
Gib das Ergebnis in einem interaktiven HTML Format aus.

3. Sortimentanalyse: Gewinner, Verlierer und Cross-Selling-Potenziale

Prompt:

Analysiere unser Artikelsortiment und das tatsächliche Kaufverhalten unserer Kunden anhand der Bestellungen der letzten 24 Monate.

Untersuche:

  • welche Artikel den größten Umsatz erzeugen,
  • welche Artikel besonders häufig bestellt werden,
  • welche Artikel stark wachsen oder deutlich zurückgehen,
  • welche Artikel nur von wenigen Kunden gekauft werden und dadurch ein erhöhtes Abhängigkeitsrisiko besitzen,
  • welche Artikel zwar im Sortiment vorhanden sind, aber kaum noch bestellt werden,
  • welche Kunden besonders viele beziehungsweise besonders wenige unterschiedliche Artikel kaufen.

Führe außerdem eine Warenkorbanalyse durch: Suche nach Artikeln, die besonders häufig gemeinsam bestellt werden. Identifiziere daraus sinnvolle Cross-Selling-Kombinationen.

Untersuche anschließend für unsere wichtigsten Kunden, welche stark nachgefragten Artikel oder typischen Artikelkombinationen diese Kunden bislang nicht kaufen.

Erstelle daraus eine konkrete Cross-Selling-Liste mit:

  • Kunde,
  • bisherigem Kaufverhalten,
  • empfohlenem zusätzlichen Artikel beziehungsweise Artikeln,
  • Begründung der Empfehlung,
  • Vergleich mit ähnlichen Kunden,
  • geschätztem Potenzial, sofern sich dieses seriös aus bisherigen Bestellungen ableiten lässt.

Zeige zusätzlich die zehn wichtigsten Sortimentsrisiken und die zehn größten Wachstumsmöglichkeiten.

Abschließend möchte ich eine kurze Managementeinschätzung erhalten: Welche Teile unseres Sortiments sollten wir stärker fördern, bei welchen sollten wir die Entwicklung beobachten und wo besteht konkreter Handlungsbedarf?
Gib das Ergebnis in einem interaktiven HTML Format aus.

4. Frühwarnsystem: Welche Kunden drohen uns wegzubrechen?

Prompt:

Entwickle auf Basis unserer Kunden- und Bestelldaten ein Frühwarnsystem für gefährdete Kunden.

Analysiere dafür mindestens die letzten 24 Monate. Bewerte jeden relevanten Kunden anhand mehrerer Faktoren:

  • Umsatzentwicklung,
  • Entwicklung der Bestellhäufigkeit,
  • Zeit seit der letzten Bestellung,
  • Veränderung des durchschnittlichen Auftragswertes,
  • Veränderung der Anzahl unterschiedlicher gekaufter Artikel,
  • bisher typische Bestellintervalle,
  • aktuelle Abweichung vom individuellen Bestellverhalten.

Berücksichtige dabei, dass unterschiedliche Kunden unterschiedliche normale Bestellrhythmen haben. Ein Kunde, der üblicherweise nur zweimal pro Jahr bestellt, darf beispielsweise nicht genauso bewertet werden wie ein Kunde mit monatlichen Bestellungen.

Teile die Kunden anschließend in vier Gruppen ein:

  • stabil,
  • beobachten,
  • gefährdet,
  • akut gefährdet.

Erstelle für alle gefährdeten und akut gefährdeten Kunden eine Tabelle mit:

  • Kunde,
  • bisherigem Umsatz,
  • Umsatzentwicklung,
  • letzter Bestellung,
  • normalem Bestellintervall,
  • aktueller Abweichung,
  • wichtigsten Warnsignalen,
  • wirtschaftlicher Bedeutung des Kunden,
  • empfohlener Maßnahme.

Priorisiere anschließend die zehn Kunden, bei denen eine Intervention durch Vertrieb oder Geschäftsführung den größten wirtschaftlichen Nutzen haben könnte.

Erkläre für jeden dieser Kunden nachvollziehbar, warum du ihn priorisiert hast. Erfinde keine Gründe, die sich nicht aus den ERP-Daten ableiten lassen.
Gib das Ergebnis in einem interaktiven HTML Format aus.

5. „CEO Briefing“: Gesamtanalyse des Unternehmens aus den ERP-Daten

Prompt:

Du agierst als betriebswirtschaftlicher Analyst für die Geschäftsführung eines B2B-Handels- beziehungsweise Produktionsunternehmens.

Analysiere die verfügbaren Daten zu Kunden, Interessenten, Lieferanten, Artikeln, Angeboten und Bestellungen und erstelle daraus ein Management-Briefing über die wirtschaftliche Entwicklung unseres Unternehmens.

Betrachte möglichst die letzten 24 Monate und vergleiche insbesondere die letzten 12 Monate mit den vorhergehenden 12 Monaten.

Untersuche das Unternehmen aus mindestens folgenden Perspektiven:

Kundenstruktur: Entwicklung wichtiger Kunden, Neukunden, inaktive Kunden, Kundenkonzentration und Abhängigkeiten.

Vertrieb: Angebotsvolumen, Auftragseingang, Abschlussquoten, größere offene Chancen und auffällige Kundenentwicklungen.

Sortiment: wichtigste Artikel, Wachstumsartikel, rückläufige Artikel, Sortimentskonzentrationen und Cross-Selling-Potenziale.

Interessenten: Welche vorhandenen Interessenten erscheinen aufgrund der verfügbaren Informationen besonders relevant beziehungsweise sollten vom Vertrieb priorisiert werden?

Lieferanten: Identifiziere erkennbare Abhängigkeiten von einzelnen Lieferanten oder andere Konzentrationsrisiken, soweit die verfügbaren Daten dies zulassen.

Risiken: Suche aktiv nach ungewöhnlichen Entwicklungen, Konzentrationen, rückläufigen Geschäftsbeziehungen und sonstigen Auffälligkeiten.

Chancen: Suche nach Kunden-, Artikel- und Vertriebspotenzialen, die aus den vorhandenen Daten erkennbar sind.

Beginne nicht sofort mit Schlussfolgerungen. Untersuche zunächst die verfügbaren Daten und ermittle, welche Kennzahlen tatsächlich berechnet werden können.

Erstelle anschließend ein CEO Briefing mit:

  1. Executive Summary mit den zehn wichtigsten Erkenntnissen.
  2. Fünf wichtigsten positiven Entwicklungen.
  3. Fünf größten wirtschaftlichen Risiken.
  4. Fünf größten Wachstumschancen.
  5. Auffälligkeiten, die eine genauere Untersuchung verdienen.
  6. Zehn konkreten Maßnahmen für die nächsten 30 Tage.

Bewerte jede Maßnahme hinsichtlich wirtschaftlicher Bedeutung, Dringlichkeit und erwartetem Nutzen.

Verwende konkrete Kunden-, Artikel-, Angebots- oder Auftragsdaten als Belege. Gib Zahlen, Zeiträume und Veränderungen möglichst absolut und prozentual an.

Trenne strikt zwischen Fakten aus den ERP-Daten und deiner Interpretation. Falls wichtige Informationen wie Kosten, Deckungsbeiträge oder Lieferzeiten nicht verfügbar sind, kennzeichne diese Einschränkung und erfinde keine Werte.
Gib das Ergebnis in einem interaktiven HTML Format aus.

Support-Header

Sicher und berechtigungsbasiert

Deine Daten bleiben unter deiner Kontrolle. Der Zugriff über die KI-Anbindung erfolgt immer mit den Berechtigungen des jeweiligen Benutzers: Die KI sieht nur, was der Anwender auch in Salesware sehen darf. Die Nutzung der Schnittstelle wird über eine eigene Funktionsberechtigung gesteuert, sodass Administratoren den Zugriff gezielt einzelnen Benutzern freigeben können. Die Anmeldung erfolgt per OAuth2. Persönliche API-Keys lassen sich jederzeit einsehen, mit einem Ablaufdatum versehen oder löschen.

 

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